Eine mit Kopftuch bedeckte Frau liegt flehend und weinend im Gleisbett des Bahnhofs Bicske. Sie versucht dabei ihr Kleinkind zu schützen. Eine weitere männliche Person, offensichtlich ihr Ehemann, schützt seine Frau ebenfalls - er lamentiert, gestikuliert wild, schlägt sich die Hände gegen den Kopf. Zugegen waren da natürlich auch Fotografen, die in genau diesem Moment abdrückten. Das alles passierte Oktober 2015. Das Bild ging durch die europäische Presse und dominierte die Schlagzeilen. Isoliert betrachtet ist genau dieses Bild schockierend gewesen. Was dieses aus dem Zusammenhang gerissene Bild der Flüchtlinge bezwecken sollte? Unklar.

Jedoch lohnt es sich, solche Meldungen zu hinterfragen und nicht blind zu glauben. Eine genauere Recherche zu diesem Fall brachte nun die ganze Wahrheit hervor und zeigt, unter welchen Umständen dieses Bild entstanden ist. Sieh selbst:

 

 

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