Ein Biotop stellt einen spezifischen, von seiner Umwelt abgegrenzten Lebensraum dar, der in sich relativ homogen ist. POTT (1996: 41) beschreibt einen Biotoptyp als „ein abstrahierter Typus aus der Gesamtheit gleichartiger Biotope mit weitgehend einheitlichen Voraussetzungen für die Lebensgemeinschaften“. Weiterhin definiert er sie als Lebensräume, die durch bestimmte Pflanzengruppen charakterisiert werden können (Vgl. POTT 1996: 41).

Alpine und subalpine Rasen charakterisieren die Hochlagen der Alpen. Sie werden von den Spezialisten bewohnt, denen das raue Klima nichts anhaben kann. Im Folgenden wird nun genauer erklärt, welche Bedingungen dort oben herrschen, wie sich die Pflanzen daran anpassen, welche Gesellschaften sich ausbilden und welche Tiere dort leben. Auch der Einfluss des Menschen wird näher erläutert.

Äcker gehören zu dem am stärksten von Menschen beeinflussten Ökosystemen. Generell versteht man unter Ackerland eine durch Ackerbau bewirtschaftete landwirtschaftliche Nutzfläche, auf der eine regelmäßige Bodenbearbeitung stattfindet.

Sandmagerrasen Franken
Sandmagerrasen sind von Natur aus seltene Lebensräume, die in ihrer Verbreitung weitgehend auf Flugsanddecken und Flugsanddünen sowie Terrassensande beschränkt sind. Sie entwickeln sich auf fluviatil und äolisch umlagerten, lockeren Verwitterungsprodukten geringen Nährstoffgehaltes. Ein vollständiger Sandmagerrassen-Lebensraumkomplex umfasst neben weitgehend vegetationsfreien Sanden und unterschiedlichen Magerrasentypen auch lichte Kiefernwälder.

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