Äcker gehören zu dem am stärksten von Menschen beeinflussten Ökosystemen. Generell versteht man unter Ackerland eine durch Ackerbau bewirtschaftete landwirtschaftliche Nutzfläche, auf der eine regelmäßige Bodenbearbeitung stattfindet.

Abiotische Standortfaktoren

Beim Anbau bestimmter Kulturarten bilden zahlreiche, verschiedene abiotische Standortbedingungen einen Komplex ineinander greifender Faktoren. Im Weiteren wird diesbezüglich das Klima und der Boden näher betrachtet.

Das Klima

Hier spielen vor allem die Klimaelemente Temperatur, Niederschlag, Strahlung und Wind eine wichtige Rolle. In Mitteleuropa spricht man von einem mitteleuropäischen Übergangsklima, dass durch gemäßigte Sommer und Winter gekennzeichnet ist. Ausschlaggebend ist die Höhe der Temperatur während der Vegetationsperiode. Beim Niederschlag ist nicht nur die Gesamtmenge von Bedeutung, sondern auch die Verteilung, denn die klimatische Wasserbilanz beeinflusst das Pflanzenwachstum während der Wachstumsperiode ganz entscheidend. Der Lichtfaktor wirkt sich auf die Konkurrenz der einzelnen Pflanzen aus. Zu starker Wind kann die Entwicklungsvorgänge von Pflanzen stören und zu erheblichen Erosionsschäden führen (z.B. auf lockeren Sandböden). Neben Großwetterlagen ist insbesondere das Lokaloder Geländeklima wichtig. So kommt es bereits innerhalb Deutschlands zu einer räumlichen Differenzierung des Anbaus. Ackerbaugebiete findet man nur in klimatisch weder zu feuchten noch zu trockenen, weder zu kühlen noch besonders wärmebegünstigten Tief-, Berg- und Hügelländer. In Deutschland besteht weiterhin z.B. ein deutlicher Gradient zwischen dem kühlfeuchten, humiden Westen und dem sommertrockenen, subkontinentalen Osten. Ostdeutschland weist dadurch im Sommerhalbjahr ein großes Defizit in der klimatischen Wasserbilanz auf. Deshalb wird der wasserbedürftige Körnermais besonders in Tieflagen von Südund Westdeutschland kultiviert. Im Allgemeinen spielt in Mitteleuropa der Hackfrucht- und Wintergetreideanbau eine große Rolle. (vgl. ANDREAE 1977: 196-234, ENDLICHER 2003: 74, HOFMEISTER/GARVE 1986: 187- 192 und TAUBMANN 1999: 63 )

Die Böden

Ackerböden dienen nicht nur der Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte, sondern haben auch eine bedeutende Aufgabe im Stoffkreislauf der Natur, indem sie Nährstoffe und Wasser speichern, die Bildung von sauberem Grundwasser ermöglichen, Schadstoffe filtrieren und somit als Puffer gegen Umweltbelastungen wirken. Wichtige Kriterien des Solums sind die Mächtigkeit und Korngröße des Bodens, die Wasserdurchlässigkeit, Wärmeleitfähigkeit und die Möglichkeit Nährstoffe zu speichern. Die verschiedenen Kulturpflanzen stellen unterschiedliche Ansprüche an die Böden. Die Kartoffel gedeiht z.B. am besten auf leichten sandigen Böden, während der Weizen milde Lehmböden bevorzugt. Insgesamt gesehen haben alle Standorte von den Sandböden, über schwere Tonböden bis hin zu Torfböden ihre speziellen Feldfrüchte. Schluff- und Lehmböden mittleren Tongehalts zählen dabei zu den leistungsfähigsten Standorten, auf denen auch die anspruchsvollsten Kulturpflanzen hervorragend gedeihen können und Spitzenerträge bringen. Ganz selten findet man Äcker an sogenannten Grenzertargsstandorten (z.B. flachgründige, skelettreichen Kalkböden oder magere Sabdstandorte…) und an Höhengrenzen. Die Ackerböden Mitteleuropas sind vor allem durch relativ mächtige und humusreiche Oberböden gekennzeichnet. Pflughorizonte von Ackerböden weisen einen Gehalt von 1,5-4% organischer Substanzen auf. In Deutschland stellt die Bodengüte eine Bewertungszahl für Ackerland dar. Diese setzt sich zusammen aus:

  1. der Bodenart, da die Zusammensetzung der Korngrößen in hohem Maß das Nährstoff- und Wasserspeichervermögen des Bodens bestimmt (z.B. Sand, Ton…)
  2. aus der Entstehungsart, da man dadurch Rückschlüsse auf den Nährstoffbestand ziehen kann (z.B. Lössböden) und
  3. aus der Zustandsstufe des Bodens, also dem Grad der Bodenentwicklung, wie z.B. Humusanreicherungen, Versauerungen und Bodenerosion.

Anhand des Ackerschätzungsrahmens, einer Bodenbewertungstabelle stellt man nun die Bodenzahl fest. Berücksichtigt man zusätzlich noch die Hangneigung und das lokale Klima, ergibt sich die Ertragsmesszahl eines Bodens. Die Wertzahlen 1-100 geben an wie ertragfähig ein Boden im Vergleich zu den besten Böden Deutschlands ist. Somit ergibt sich, dass in Deutschland 24% der landwirtschaftlichen Nutzflächen eine Ertragsmesszahl von unter 33 hat, 65% liegen im Bereich 33-64 und 11% der Nutzflächen liegen über der Zahl 64. Schwarzerde ist der besten Boden. Er ist gekennzeichnet durch eine mächtige Lössdecke und ist dadurch nährstoffreich mit einem hohen Wasserspeichervermögen. Schwarzerde tritt vor allem in Bördenlandschaften auf. Auch junge Marschböden an der Nordseeküste erhalten durch ihre nährstoffreichen Meeressedimente eine sehr gute Ertragswertzahl. Ein Großteil deutscher Böden entspricht der mittleren Bodengüteklasse. Die ertragsärmsten Böden sind großflächig sandig glaziale Ablagerungen des deutschen Tieflands, da diese nährstoffarm, häufig versauert sind und eine geringe Wasserspeicherkapazität besitzen. Typische Böden hierfür sind Braunerde, Podsole und Moore. Allgemein ist zu sagen, dass die Ertragfähigkeit der Böden innerhalb der Regionen variieren und dass auf Grund anhaltender Expansionen von Ballungsgebieten oft beste Böden verloren gehen. (vgl. HOFMEISTER/GARVE 1986: 192- 214, HÜWE/ROUBITSCHEK 2004: 28-29, LIEDTKE/MARSCHNER 2003: 104-105 und SICK 1983: 42-44)

Der Mensch als biotischer Faktor

Der Mensch macht sich diese guten Böden zu nutze und bearbeitet sie mit Hilfe verschiedener Verfahren. Im Folgenden fasse ich kurz die Geschichte des Ackerbaus zusammen und gehe anschließend auf die wichtigsten Bearbeitungsvorgänge des Ackers und die damit verbundenen Störungen des Bodens ein.

Die Geschichte des Ackerbaus in Mitteleuropa

Ackerbau ist ein systematisch betriebener Anbau von Nutzpflanzen auf kultiviertem Boden. Der Beginn des Ackerbaus in Mitteleuropa vor ca. 7000 Jahren entspricht dem Übergang vom daseinsichernden Sammler und Jäger zu einer vorraussichernden, nahrungsmittelproduzierenden Wirtschaftsform, dem Bauerntum. Die ersten jungsteinzeitlichen Bauern haben vermutlich Wanderfeldbau betrieben. Da die Böden schnell verarmten, wurden sie bis zur Erschöpfung genutzt und dann der Vergrasung überlassen. (=Feld-Graswirtschaft). Die erste systematische Landnutzung entstand zur Zeit der Sesshaftwerdung. Zu Beginn des Mittelalters entwickelte sich die Dreifelderwirtschaft. Sie ist gekennzeichnet durch einen Wechsel von Wintergetreide, Sommergetreide und Brache. Ausschlaggebend für die Umsetzung war der vorherrschende Flurzwang, der besagte, dass alle Äcker einer Zelge gleichmäßig behandelt werden mussten. Im 18. Jahrhundert kam es zur Ausweitung des Ackerbaus durch Melioritenmaßnahmen wie z.B. Trockenlegungen größerer Feuchtgebiete. Die fortschreitende Industrialisierung und das hohe Bevölkerungswachstum im 19. Jahrhundert führten zur verbesserten Dreifelderwirtschaft, indem das Brachestadium durch den Anbau von Hackfrüchten, wie Kartoffeln oder Zuckerrüben ersetzt wurde. Weitere Fortschritte sind die Erfindung des künstlichen Düngers von Justus von Liebig, neue Maschinen, sowie die Züchtung leistungs- und widerstandsfähigeren Anbausorten. Die beginnende Rationalisierung und Intensivierung beschleunigte und verstärkte sich vor allem nach dem 2. Weltkrieg enorm und führte zu einer Vollmechanisierung des Ackerbaus, Schaffung großer zusammenhängender Ackerflächen und einer immensen Ertragssteigerung der Anbauprodukte. (vgl. ELLENBERG 1996: 59-67 und HOFMEISTER/GARVE 1986: 119-124)

Die wichtigsten Bearbeitungsvorgänge des Ackers

Nutzflächen auf dem der Mensch bestimmte durch Saat oder Anpflanzung eingebrachte Pflanzen heranzieht, nennt man „bestellt“. Dabei sind besondere Bodenbearbeitungsvorgänge und Pflegemaßnahmen je nach Art des Anbaus in kürzeren oder längeren Abständen erforderlich. Ziel ist es, ein geeignetes Bodengefüge für Flächen- und Tiefenausdehnung des pflanzlichen Wurzelsystems zu schaffen. Eine gute Bodenstruktur ist gekennzeichnet durch ein optimales Verhältnis von Bodenluft und Bodenwasser. Um eine hohe Bodenfruchtbarkeit zu erhalten und zu fördern muss man außerdem den Boden pflegen. Die Hauptbearbeitungsvorgänge sind Pflügen, Eggen und Hacken. Pflanzenreste werden dadurch in den Boden eingearbeitet, der Boden gelockert, die Durchlüftung des Bodens optimiert und gleichzeitig Unkraut bekämpft. Unter Pflügen versteht man das mechanische Wenden des Bodens, indem Erdschollen zerkleinert werden und der Boden dadurch gelockert wird. Je nach Mächtigkeit der nutzbaren Bodenschicht und der vorgesehenen Kulturpflanze entscheidet sich die Pflügtiefe. Kartoffeln benötigen eine Tiefe von 20-30cm, während für Gerste nur 10-15cm flach gepflügt werden muss. Beim Eggen wird das Feld meist wieder geebnet. Die Aussaat ist das Ausbringen des Saatguts mit speziellen Sämaschinen. Es gibt verschiedene Saatverfahren wie z.B. die Drillsaat, bei der die Kornablage in schmalen Saatfurchen in Reihen geschieht. Auch bei der Ernte werden schwere Maschinen, wie der Mähdrescher eingesetzt. Mit ihm kann man in nur einem Arbeitsvorgang mähen, dreschen und binden. Bei der Ernte der Kulturpflanzen werden dem Boden gleichzeitig Mineralstoffe entzogen, da wachsende Pflanzen dem Boden Nährstoffe entnehmen und sie in ihren Blättern und Früchten speichern. Diese Stoffe (Stickstoff, Kalium…) und weitere werden dem Boden durch das Düngen wieder zugeführt. Als Düngung bezeichnet man alle Maßnahmen, die dem Ausgleich der durch Bodennutzung entstehenden Verluste und Veränderung, sowie zur Verbesserung der Nährstoffe dienen. Hierbei muss man unter Wirtschaftsdünger (Gülle, Jauche…) und Handelsdünger (künstlich hergestellt) unterscheiden. Eine weitere Pflegemaßnahme ist die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln. Man unterscheidet zwischen chemischen und biologischen Wirkstoffen zur Bekämpfung von Unkräutern, Schädlingen und Krankheiten an Pflanzen. Die bekanntesten sind Herbizide, Fungizide und Insektizide. (vgl. HANLE 1982: 34-45, HOFMEISTER/GARVE 1986:214- 223, LESER 1997: 316, 618, OBST 1961: 134-140, TAUBMANN 1999: 60-66)

Folgen der Bearbeitungsmaßnahmen

Durch all diese und vielen weiteren Bearbeitungsvorgängen erreicht der Anbau eine enorme Effektivitätssteigerung. Doch jeder menschliche Eingriff bedeutet eine Störung des Bodens und darf daher nicht nur von der positiven Seite gesehen werden. Schwerwiegende Folgen sind z.B. die erhöhte Gefahr der Erosion und Abspülung fruchtbaren Bodens. Weiterhin kann es zu Bodenverdichtungen auf Grund der schweren Maschinen kommen. Auch die Pflanzenschutzmaßnahmen stellen ein Problem dar, da eine falsche Anwendung zu einer Grundwasserbelastung führen kann und die Seen sowie das Trinkwasser verunreinigen. Die Intensivierung wirkt sich auch negativ auf die Flora und Fauna aus, die im Anschluss aufgezeigt werden. (TAUBMANN 1999: 60-66)

Anbaufrüchte in Mitteleuropa

Doch was wird überhaupt in Mitteleuropa angebaut? Zu Beginn herrschte ein Wildpflanzenanbau. Vermutlich suchte man Pflanzen, die bereits im Wildzustand, als Sammelpflanze durch ihre Größe und Qualität ausgezeichnet waren und baute diese an, damit sie jederzeit greifbar waren. Erst später entwickelte sich eine bewusste Züchtung. Als erste Kulturpflanzen zählen Einkorn, Gerste, Linse und Emmer. Heute unterteilt man die Kulturarten Mitteleuropas in Leguminosen (Futterpflanzen, wie Luzerne und Klee und Hülsenfrüchte, wie Erbsen und Ackerbohnen), Handelsgewächse (z.B. Raps und Körnersonnenblumen), Getreide (Weizen, Roggen, Gerste), Hackfrüchte (z.B. Kartoffeln, Zuckerrüben) und Sonderkulturen (z.B. Baum- und Strauchkulturen wie Wein, Hopfen und Spargel sowie Heil- und Gewürzpflanzen). (vgl. POTT 1996: 320-322 und SICK 1983: 113)

Flora

Beikräuter

Die vom Menschen angebauten Kulturpflanzen, vermögen nicht ihren Lebensraum ganz auszufüllen und damit alle anderen Arten zu verdrängen. Deshalb befinden sich neben den Kulturpflanzen zahlreiche, oft unscheinbare Pflanzen auf Äckern. Diese so genannten Beikräuter sind besser bekannt unter dem Namen Unkraut. Die Geschichte der Beikräuter beginnt mit der Geschichte des Ackerbaus. Wirtschaftsorientiert gesehen definiert man Unkräuter als Arten die sich spontan auf Äckern ansiedeln, den Ackerbau beeinträchtigen und zu einer Minderung der Erträge führen. Unter dem ökologischen Aspekt betrachtet, definiert man sie als Pflanzen die zusammen mit Nutzpflanzen auftreten und sich in ihren Lebensweisen und Standortansprüchen der Kulturpflanze anpassen. Deshalb verwendet man heute statt dem negativ belegten Wort Unkräuter auch häufig Beikraut, Ackerwildkräuter, Ackerbegleitflora, spontane Ackerwildflora oder Segetalflora. (vgl. ARLT et al. 1991: 7-8)

Unterschiedliche Arten

Auf Grund ihrer Herkunft unterscheidet man sie in drei Gruppen. Ein Teil gehört zu den einheimischen (indigenen) Arten. Beispiel sind die Gemeine Quecke (Agropyron repens) und die Vogelmiere (Stellaria media). Die eingewanderten Arten teilt man in Altbürgern (Archäophyten) und in die Neubürgern (Neophyten) ein. Archäophyten sind bis zum Mittelalter eingebracht worden, wie z.B. die Kornrade (Agrostemma githago) aus den Steppen und Halbwüsten des vorderen Orients oder der Acker-Hahnenfuß (Ranunculus arvensis) aus dem mediterranen Klimabereich. Neophyten wanderten seit der Entdeckung der neuen Welt ein. Dazu zählt das Kanadische Berufkraut (Conyza canadensis) oder das Kleinblütige Franzosenkraut (Galinsoga parviflora) aus Südamerika. Bis heute ist die Einwanderung noch nicht abgeschlossen. (vgl. HOFMEISTER/GARVE 1986: 128-130)

Eigenschaften

Wird die Erde umgebrochen erscheint der Acker unbelebt. Doch die Beikräuter sind immer vorhanden. Beikräuter müssen dazu an den Bewirtschaftungsrhythmus der angebauten Kulturpflanzen angepasst sein. Dabei unterscheiden sie sich hinsichtlich ihrer Eigenschaften zur Anpassung dieser extremen Lebensbedingungen z.B. durch Bodenbearbeitung in Therophyten und Geophyten. Therophyten sind kurzlebige (einjährige) Samenunkrautarten. Sie bringen nur ein einziges Mal Blüten und Samen hervor und sterben dann ab. Therophyten behaupten sich mit ihren widerstandsfähigen Samen. Dies bedeutet, dass sie zum Überleben auf dem Acker folgende Eigenschaften besitzen:

  1. Therophyten erzeugen riesige Samenmengen. Ein Acker-Senf (Sinapis arvensis) kann z.B. bis zu 25000 Samen bilden.
  2. Zusätzlich besitzen sie spezielle Einrichtungen die eine leichte Verbreitung ermöglichen. Man unterscheidet die Selbstverbreitung (Autochorie) wie z.B. bei der Streufrucht Klatsch-Mohn (Papaver rhoeas), die Verbreitung durch Tiere (Zoochorie) z.B. das Kletten-Labkraut (Galium aparine)und zuletzt die Verbreitung durch den Wind (Anemochorie), wie bei der Acker-Kratzdistel (Cirsium arvense).
  3. Außerdem sind die Samenschalen der Beikräuter sehr widerstandsfähig. Einzelne Beikrautarten können Jahrzehnte lang unbeschädigt in tieferen Bodenschichten überdauern und sich erst bei günstigen Lebensverhältnissen entwickeln. Sie bewahren ihre Keimfähigkeit mehrere Jahre bis Jahrzehnte im Boden vergraben. Nur wenn sie zu tief liegen (ca. 50cm) sterben sie wegen Sauerstoffmangels ab.
  4. Daraus folgt, dass Therophyten auf unterschiedliche Umwelteinwirkungen variabel reagieren können.
  5. Die meisten Beikräuter weisen auch eine schnelle Entwicklung und Generationenfolge aus. Sie entwickeln sich von der Keimung bis zur Fruchtreife rasch. So braucht der Kleinblütige Franzose (Galinsoga parviflora) z.B. nur ca. 4 Wochen für die Entwicklung. Hinsichtlich der Keimzeit kann man Theropyten in Sommereinjährige und Wintereinjährige untergliedern.
  6. Der Entwicklungsrhythmus muss sich dabei an den Bearbeitungsrhythmus des Ackers anpassen und sich gleichzeitig in den Klimarhythmus der Eggend eingliedern.
  7. Therophytenarten besitzen außerdem meist einen ungleicvhen Keimverzug. Dies ist auf Grund des pflügen, Eggen und Hackens wichtig. Da es dabei Samen vor ihrer Samenreife vernichtet werden. Auch die Herbizidanwendung wird zum Teil durch spät keimenden und wieder austreibenden Beikräutern umgangen.
  8. Auch die Größe der Samen ist bei Saatgutkräutern ausschlaggebend. Durch hoch entwickelte Saatgutreinigungen hat der Mensch unbewusst eine so genannte Kulturpflanzeneigenschaft herangezüchtet. Mit Hilfe dieser Auslese kam es zu einer Angleichung der Samengröße an die Größe der Getreidekörner.

Zu den Geophyten (Erdpflanzen) zählen als mehrjährige Pflanzen die Wurzel-, Rhizom- und Zwiebelunkräuter. Sie bewältigen Bodenbearbeitungen mit ihren regenerationsfähigen unterirdischen Speicherorganen. Wurzelgeophyten können an ihren Wurzeln Knospen ausbilden die zu Laub- und Blütentriebe auswachsen. Wird das Wurzelsystem beschädigt kann dadurch an jeder Stelle eine neue Pflanze entstehen wie z.B. bei der Acker-Winde (Convolvulu arvensis). Rhizomgeophyten haben unterirdische Ausläufer und vermehren sich damit vegetativ (z.B. Gemeine Quecke (Agropyron repens)). Zwiebelgeophyten sind relativ selten geworden. Hemikrytophyten sind gelegentlich vorkommende Oberflächenpflanzen (z.B. Kriechender Hahnenfuß (Ranunculus repens)). Erneuerungsknospen liegen in unmittelbarer Nähe. Bei allen Arten treten noch weitere wichtige Eigenschaften auf. So müssen sie sich nach mechanischen Schäden und Umwenden des Bodens leicht regenerieren können. Außerdem müssen die Pflanzen in der Lage sein eine zeitweise Beschattung zu ertragen oder diese durch Emporklettern zu umgehen. Den größten Konkurrenten stellt die Kulturpflanze da. Diese entzieht dem Boden Nährstoffe und Wasser. Beikräuter müssen deshalb in der Lage sein sich unter zu ordnen. Den bedeutendsten Anteil der Beikräuter nehmen Therophyten ein. (vgl. ELLENBERG 1996: 870-877, HOFMEISTER/GARVE 1986: 130-134 und POTT 1996: 322-324)

Ackerunkrautgesellschaften

Beikräuter treten in häufig wiederkehrenden Kombinationen auf. Man spricht deshalb von Pflanzengesellschaften und definiert sie als gesetzmäßig, standortabhängige und konkurrenzbedingte Kombinationen von Pflanzenindividuen. Sie befinden sich in einem dynamischen Gleichgewicht und verändern sich bei wechselnden äußeren Einflüssen wie Fruchtwechsel, Herbizideinsatz, Witterung, Düngerintensität, usw. Pflanzensoziologen nehmen verschiedene Unterscheidungen vor. Einige teilen Pflanzengesellschaften nur in Hackfruchtunkrautgesellschaften und Getreideunkrautgesellschaften ein, andere differenzieren dagegen noch feiner (z.B. Klatschmohngesellschaften, Knöterichgesellschaften…). In Mitteleuropa treten von ca.300 Arten meist 15-40 an bestimmten Orten in Ackerunkrautgesellschaften zusammen. Beikräuter dienen gleichzeitig als Standortzeiger. Fasst man Arten, die in ihrem soziologischen und ökologischen Verhalten übereinstimmen in ökologische Gruppen zusammen, erhält man Auskunft über den Standort (Bodenfeuchtigkeit, Kalkgehalt…). Z.B. ist Lämmersalat (Arnoseris minima) ein Säurezeiger, Acker-Haftdolde (Caucalis platycarpos) und Sommer-Adonisröschen (Adonis aestivalis) ein Kalkzeiger. (HOFMEISTER/GARVE 1986: 135-136)

Vor- und Nachteile der Beikräuter

Landwirte setzten Pflanzenschutzmittel ein, da ein massenweises Auftreten von Beikräutern die Erträge der Nutzpflanzen erheblich mindern kann. Als Auswirkung kann es zu einer Qualtitätsverschlechterung des Ernteguts durch Verunreinigungen führen. Als Beispiel sind hierfür die giftigen Samen der Kornrade (Agrostemma githago) nennenswert. Außerdem erweisen sich einige Unkräuter als hinderlich bei der Pflege und Ernte. Solch kletternden und sich windenden Pflanzen sind z.B. Kletten-Labkraut (Galium aparine) oder Acker-Winde (Convolvulus arvensis). Zusätzlich dienen Beikräuter oft als Zwischen- oder Endwirte von parasitären Krankheiten und erschweren dadurch die Vernichtung von Schädlingen. Beikräuter müssen aber vor allem auch von ihren positiven Seiten her betrachtet und beurteilt werden. Eine leichte Verunkrautung bewirkt noch keine erheblichen Schäden. Stattdessen führt es zu einer Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit, indem die Wurzeln die oberste Bodenschicht lockern und zusätzlich Erosionserscheinungen entgegenwirken. Die oberirdischen Pflanzen Teile der Beikräuter verhindert zudem ein Austrocknen des Bodens durch Sonne und Wind. Diese Pflanzen erzeugen ein gutes Mikroklima und schaffen damit sehr günstige Bedingungen für Bodenorganismen zur Herstellung der Bodengüte. Unter den heutigen Produktionsbedingungen zählt man nur noch 24 Arten als schadenverursachend. Beispiele sind die Hühnerhirse (Echinochloa crus-galli), Weißer Gänsefuß (Chenopodium album) und Acker-Winde (Convolvulus arvensis). (vgl. HOFMEISTER/GARVE 1986: 218-223)

Ursachen des Rückgangs

Trotz all der nützlichen Vorteile ist leider ein drastischer Rückgang der Ackerwildkräuter zu verzeichnen. Der Artenrückgang ist vor allem auf Veränderungen in der landwirtschaftlichen Bewirtschaftungsweise zu sehen. An Stelle von vielfältigen, kleinflächigen Äckern sind großflächig oft einseitige Kulturen gesetzt worden. Gleichzeitig wurden weniger produktive Standorte flurbereinigt, aufgeforstet, überbaut oder aufgegeben. Besonders artenreiche Übergangsbereiche sind verschwunden. Einige früher verbreiteten Kulturpflanzen wie Lein werden kaum noch angebaut. Als Folgeerscheinung treten die typischen Begleitpflanzen nicht mehr auf. Weiterhin kommt es zum Wegfall der Brachezeit, Verkürzung der Fruchtfolgen, verstärkte Saatgutreinigung, zunehmender Einsatz von Mineraldünger und Herbiziden, tieferes Pflügen durch schwere Maschinen usw. (vgl. HOFMEISTER/GARVE 1986: 231-239 und TAUBMANN 1999: 64)

Schutzprogramme

Zur Erhaltung der Pflanzen wurden etliche Schutzprogramme aufgestellt. So ist z.B. das Ackerrandstreifenprogramm eine Maßnahme zum Schutz, der durch Dünger und Herbizide bedrohten Ackerwildpflanzen. Dabei werden jeweils 3m bereite Randstreifen des Ackers von Herbizidanwendungen ausgespart. Für die entstandenen Ertragsausfälle erhält der Landwirt jährlich eine bestimmte Entschädigung. Somit entwickeln sich wieder bunt bewachsen Ackerstreifen. Dieses Programm hilft gleichzeitig dem Schutz der zahlreichen Tierarten des Ackers. (vgl. HOFMEISTER/GARVE 1986: 239-241)

Fauna

Im Acker finden viele verschiedene Tierarten ihren Platz. Dabei muss man zwischen Schädlingen und Nützlingen unterscheiden. Schädlinge sind Tiere die den Kulturpflanzen Schaden zufügen. Z.B. können kulturpflanzenschädliche Insekten wie die Blattlaus, bei günstigen Vermehrungsbedingungen explosionsartig in ihrer Populationsdichte ansteigen und erheblich Schäden hinterlassen. Nützlinge dahingegen sind dem Menschen nützlich, indem sie z.B. den Boden lockern, oder Schädlinge als Nahrung oder Wirt missbrauchen. Ein Beispiel sind Laufkäfer. Auf dem Acker sind hauptsächlich Nützlinge. Die meisten Pflanzenfressenden Arten sind abhängig von den Wildpflanzen und würden erst bei deren Knappheit die Kulturpflanzen beanspruchen. So befällt der Blattkäfer erst den Raps wenn keine Unkräuter mehr bereitstehen. Insekten unterteilt man in phytophage (pflanzenfressende), zoophage (tierische Nahrungsbasis) und omnivore (allesfressende) Insekten. Zu den phytophagen Insekten zählen verschiedene Käferarten (Samenkäfer, Rüsselkäfer), Fliegenarten (Halmfliege, Minierfliegen, Gallmücke) und Blattläuse. Einige davon sind spezifisch auf eine Wirtspflanze ausgerichtet andere leben von verschiedenen Pflanzenarten. Daraus ergibt sich, dass von nur einer Pflanzenart mindestens 20 Insekten leben. Der Acker bietet auch den blütenbesuchenden Insekten eine reichhaltige Nahrungsbasis. Gliederfüßler (Anthropoden) wie Marienkäfer leben räuberisch und wirken bei der Dezimierung von Schädlingen mit, indem sie Blattläuse fressen. Zu den größeren Tierarten zählen die Vögel. Typische Vertreter sind Hühnervögel (Rebhuhn und Fasan), Kiebitze, Singvögel (Feldlerche, Braunkehlchen, Sperlinge und Star) und stellenweise Greifvögel, Krähenvögel und Wildgänse. Das Rebhuhn z.B. ernährt sich von den Ackerwildkräutern und versorgt seine Jungvögel mit eiweisreichen Insekten. Zur Megafauna zählen auch Wild (Feldhase, Reh- und Rotwild) sowie Kleinsäuger (Feldhamster und Feldmaus). Der Feldhamster zählt zu den bedrohten Tierarten in Mitteleuropa. Wegen schnelleren Ernten, tieferer Bodenbearbeitung, Einsatz von Insektiziden, Bodenverfestigung durch schwere Maschinen…fällt es dem 30cm langen Hamster immer schwere Baue zu graben, Wintervorräte einzutragen und die Baue unbeschädigt zu erhalten. Hamster aber bilden wiederum die Nahrungsgrundlage zahlreicher Greifvögel. Allgemein ist festzustellen, dass die Landwirtschaft unter Schädlingen leidet, aber umgekehrt müssen viele weitere Tiere und Pflanzen unter den landwirtschaftlichen Produktionsweisen leiden. Dies und auch die Tatsache dass Pflanzen und Tiere Zwischenglieder unserer Nahrungskette sind und wir Menschen dadurch als Endverbraucher die höchste Konzentration an Pestizidrückständen aufnehmen, lässt den Landwirten teilweise neuen Anbauweisen heranziehen. (vgl. HUTTER 1999: 33-34, TAUBMANN 1999: 64-65 und VÖLKL/ZWÖLFER 1997: 83-89)

Verschiedene Anbauweisen

Auf Grund zunehmender Umweltprobleme bildeten sich unterschiedliche Anbauweisen des Ackers heraus. Die drei Hauptgruppen sind der weit verbreitete konventionelle Anbau, der biologische Anbau als Gegenpol dazu und der integrierte Landbau als Verbindungsglied der beiden erst genannten.

Der konventionelle Anbau

Der konventionelle Anbau ist eine Bezeichnung für das allgemeinübliche und weit verbreitete Verfahren des Ackerbaus. Der Ausdruck konventionell wird genutzt, um den Gegensatz zum aktuellen biologischen oder integrierenden Landbau zu verdeutlichen. Jedoch darf der Name dadurch nicht missverstanden werden. Denn die Landwirtschaft unterliegt beim konventionellen Anbau einem raschen technischen Fortschritt, mit dem Ziel möglichst hohe Erträge pro Flächeneinheit zu erreichen. Deshalb sind die Kennzeichen des Anbaus, eine Intensivierung mit durchgreifender Mechanisierung aller Arbeitsabläufe, also die Anwendung hoch entwickelter anspruchsvoller Agrartechnik. Dazu kommt unter Umständen eine eingeschränkte biogenetische Veränderung der Nutzpflanzen zur Ertragssteigerung und Ertragssicherung. Der konventionelle Landbau ist aus all diesen Gründen sehr kapitalintensiv. Diese Modernisierung wurde durch hohe staatliche Subventionen gefördert. Dabei wurden allerdings die dadurch entstehenden Umweltbelastungen zu wenig berücksichtigt. Derzeit steht diese Anbauform stark in der öffentlichen Kritik. (vgl. BRUNOTTE, E. et all. 2002)

Der biologische Anbau

Die biologische Landwirtschaft, auch ökologische oder alternative Landwirtschaft genannt, lehnt als Gegenbewegung die intensive Produktionsweise, die mit hohem Einsatz von Agrochemie verbunden ist ab. Stattdessen befürwortet sie eine naturgemäße Erzeugung von Lebensmitteln. Im biologischen Anbau gibt es verschiedene Richtungen und Methoden. Diese werden jeweils durch Verbände repräsentiert (auch international übergreifend). Allgemeingültige Merkmale des Anbaus sind ein Verzicht auf den Einsatz synthetisch hergestellter Hilfs- und Behandlungsmittel (Agrochemikalien), wie chemische Pflanzenschutzmittel. Statt Mineraldünger wird Wirtschaftsdünger wie verrotteter Stallmist, Kompost oder untergepflügte grüne Biomasse verwendet. Deshalb ist der Ackerbau auch noch stärker mit der Viehhaltung (Erzeuger von Stallmist) verbunden. Zur sorgfältigen Bodenpflege und Regulierung des Humusgehalts wird auf besondere Fruchtfolgen geachtet. Deshalb werden zeitweise Leguminosen angebaut. Da die biologische Landwirtschaft alle organischen Reste und Abfälle mit einbezieht, erfüllt sie fast das Prinzip des Stoffkreislaufs in einem Ökosystem. Vom ökonomischen Aspekt her betrachtet, stellt man fest, dass der biologische Anbau einen höheren physischen Arbeitsaufwand und längere Arbeitszeiten erfordert, obwohl nicht auf den Einsatz von Maschinen verzichtet wird. Da man sich bei der Herstellung jedoch die Kosten für Agrochemiekalien und Mineraldünger spart und anschließend höhere Verkaufserlöse am Markt erzielt, gleicht sich das Einkommen trotz quantitativ niedriger Erträge dem konventionellen Anbau an. So erzielen Weizen und Roggen im biologischen Anbau zwar nur 60 % der ha-Erträge und Kartoffeln 68%, erreichen im Verkauf aber höhere Erlöse. In Deutschland hat diese Anbauweise ein recht hohes Ansehen unter Natur- und Umweltschützern sowie auch in der allgemeinen Öffentlichkeit. Trotzdem nimmt es nur eine geringe Stellung ein. In Deutschland liegt der Anteil unter 5 % und in Westeuropa lag er 1998 bei nur 0,44%. Probleme die sich für den Landwirt stellen sind erstens die Vermarktung der Produkte. Für Bioprodukte gibt es bislang noch zu wenig sichere und feste Absatzwege. Meist werden die Produkt direkt vermarktet (Märkte, am Hof…) oder in Reformhäusern und Naturkostläden verkauft, doch nur geringfügig in Supermärkten, in Restaurants, usw. angeboten. Außerdem sind die Essgewohnheiten der Biokonsumenten anders. Z.B. essen sie nur ¼ soviel Fleischprodukte wie „konventionelle Esser“. Zusätzlich müssten die Käufer bereit sein höhere Preise zu zahlen oder die Verteilung von Subventionen muss anders strukturiert werden. Weiterhin stellt sich auch die Frage, ob der biologische Landbau überhaupt genug Nahrungsmittel produzieren könnte. (vgl. BRUNOTTE et all. 2001:174 und TAUBMANN 1999: 73-85)

Der integrierte Landbau

Mit dem integrierten Landbau wird die konventionelle Landwirtschaft der biologischen Anbauweise angenähert. Wie der Name bereits vermuten lässt werden von beiden Bewirtschaftungsmöglichkeiten verschiedene Methoden integriert und mit einbezogen. Kennzeichen der Umsetzung sind erstens die Technik eines integrierten Pflanzenschutz. Dabei werden biologische, chemische, mechanische, züchterische und kulturtechnische Maßnahmen zum Schutz der Nutzpflanzen gegen Schädlinge, Unkräuter und Krankheiten kombiniert. Indem man sich dadurch von rein chemischen Mitteln abwendet, vermindert man ökologische und gesundheitsschädigende Folgen. Man richtet sich dabei nach dem Schadschwellenprinzip, das besagt dass chemische Pflanzenschutzmittel nur ab einer bestimmten Befallsstärke angewandt werden. Zweitens wird die Düngung gezielter vorgenommen und besser auf die einzelnen Pflanzen abgestimmt. Der integrierte Landbau befürworte bodenschonende und erosionshemmende Fruchtfolge und vermeidet Monokulturen. Leider ist eine Abgrenzung vom konventionellen Anbau schlecht möglich, da hier kein spezifischer Absatzmarkt für die Produkte bereitsteht und sich Anhänger der Methode noch nicht in Verbänden organisiert haben. Doch im Allgemeinen stellt diese Anbauweise eine wertvolle Möglichkeit dar umweltbewusster Ackerbau zu betreiben, um das Biotop Acker in seiner Vielfältigkeit noch lange zu erhalten. (vgl. BRUNOTTE et all. 2002: 173)

Literatur

ANDREAE, B. (1977): Agrargeographie. Strukturzonen und Betriebsformen in der Weltlandwirtschaft. Berlin.

ARLT, K., HILBIG, W, ILLIG, H. (1991): Ackerunkräuter- Ackerwildkräuter. Wittenberg Lutherstadt.

BRUNOTTE, E. et all.(2001): Lexikon der Geographie in vier Bänden. Erster Band A bis Gasg. Heidelberg und Berlin.

BRUNOTTE, E. et all. (2002): Lexikon der Geographie in vier Bänden. Zweiter Band Gast bis Ökol. Heidelberg und Berlin.

ELLENBERG, H. (1996): Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen in ökologischer, dynamischer und historischer Sicht. Stuttgart.

ENDLICHER, W. (2003): Landnutzung und Agrarklima- wo Weizen und Wein gut wachsen. In: LEIBNITZ-INSTITUT FÜR LÄNDERKUNDE (Hrsg.) (2003): Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland. Bd. 3: Klima, Pflanzen- und Tierwelt. Heidelberg und Berlin.

HANLE, A. (Hrsg.) (1982): Meyers Enzyklopädie der Erde in 8 Bänden. Band 1 A-Bra. Mannheim, Wien und Zürich.

HOFMEISTER, H. und GARVE, E. (1986): Lebensraum Acker. Pflanzen der Äcker und ihre Ökologie. Hamburg und Berlin.

HUTTER, C. (Hrsg.) (1999): Ackerland und Siedlung. Biotope erkennen, bestimmen, schützen.

HÜWE, R. und ROUBITSCHEK, W. (2004): Landwirtschaftliche Bodennutzung. In: LEIBNITZ-INSTITUT FÜR LÄNDERKUNDE (Hrsg.) (2004): Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland. Bd.8 :Unternehmen und Märkte. Leipzig.

LESER, H. (Hrsg.) (1997): Diercke-Wörterbuch Allgemeine Geographie. München und Braunschweig.

LIEDTKE, H. und MARSCHNER, B. (2003): Bodengüte der landwirtschaftlichen Nutzflächen. In: LEIBNITZ-INSTITUT FÜR LÄNDERKUNDE (Hrsg.) (2003): Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland. Bd. 2: Relief, Boden und Wasser. Leipzig.

OBST, E. (Hrsg.) (1961): Lehrbuch der allgemeinen Geographie. Berlin.

POTT, R. (1996): Biotoptypen: schützenwerte Lebensräume Deutschlands und angrenzende Regionen. Stuttgart.

SICK, W. (1983): Agrargeographie. Braunschweig.

TAUBMANN, W. (Hrsg.) (1999): Handbuch des Geographieunterrichts. Band 5. Agrarwirtschaftliche und ländliche Räume. Köln.

VÖLKL, W. und ZWÖLFER, H. (1997): Phytophagenkomplexe in Äckern aus der Sicht des Artenschutzes. In: Schriftreihen des Bayrischen Landesamtes für Umweltschutz, Heft Nr.142, Seite 83-92).

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