Ein Biotop stellt einen spezifischen, von seiner Umwelt abgegrenzten Lebensraum dar, der in sich relativ homogen ist. POTT (1996: 41) beschreibt einen Biotoptyp als „ein abstrahierter Typus aus der Gesamtheit gleichartiger Biotope mit weitgehend einheitlichen Voraussetzungen für die Lebensgemeinschaften“. Weiterhin definiert er sie als Lebensräume, die durch bestimmte Pflanzengruppen charakterisiert werden können (Vgl. POTT 1996: 41).

 

Mitteleuropa

Mitteleuropa wird als Teilgebiet von Europa definiert, welches im nördlichen Raum durch die Nord- und Ostsee, im südlichen Teil durch die Alpen beschränkt wird. Im Westen und Osten kann es durch keine natürlichen Gegebenheiten abgegrenzt werden. Folgende Flussgebiete können zur groben Orientierung herangezogen werden: von der Schelde im Norden bis zur Weichsel im Osten, von der Donau bis zur Mährischen Pforte (vgl. BROCKHAUS, F. A. (2003): 201, 561, 595, 784).

Buchenwälder in Mitteleuropa und deren Verbreitungsgebiete

Die Buche vertritt weltweit 10 Arten. (vgl. BAUER- JONIS 1996: 126) Die Rotbuche(Fagus Sylvatica) zählt ihrerseits zu der Gattung der Buchengewächse und stellt eine spezifische Art dieser Buchen dar, die in den Wäldern Mitteleuropas zu finden ist (vgl.BROCKHAUS, F. A. (2003): 127). Sie ist flächenmäßig weit verbreitet. „Die standörtliche Amplitude der Buche ist so groß, daß sie unter den derzeitigen klimatischen Bedingungen von der Ebene bis in die montane Stufe, wo der Schwerpunkt liegt, von Sizilien bis nach Südschweden – mit Ausnahme der sommertrockenen Gebiete – ein geschlossenes Areal bildet“ (POTT 1996: 294). Bei einem zunehmendem Temperaturanstieg vermag sie auch höhere Gebiete zu besiedeln, als Beispiel wäre hier der Ätna mit einer Höhe von 2100 Metern über dem Meeresspiegel zu nennen (vgl. BAYERISCHER FORSTVEREIN (Hrsg.) (1997): 35). Die Buche wächst in atlantischsubmediterranen
Klimaten. In Gebirgen, die unter klimatischen Aspekten atlantische Bedingungen aufweisen, stellt sie die Waldgrenze dar, beispielsweise bei den Cevennen und den Vogesen. Im maritimen Bereich liegt diese Grenze in Gebieten, in denen eine mittlere Juli-Temperatur von ca. 10 ° C vorherrscht. (vgl. POTT 1996: 294) In der nördlichen Umgebung dieser Gebirge wachsen die Buchenwälder auf Kalk und Löß und reichen am weitesten ins Flachland hinein. Eine optimale Entwicklung weisen sie bei Gebieten auf, die über 50 Meter über dem Meeresspiegel liegen. Im Gegensatz dazu wachsen die Hainsimsen-Buchenwälder, die auf Silikatgesteinen zu finden sind, in Höhenlagen von über 160 Metern über dem Meeresspiegel. Die Buche ist in Form eines
Mischwaldes mit der Trauben- und Stieleiche auf den Geestflächen der Ebene von Norddeutschland zu finden. POTT (1996: 294)weist auf Folgendes hin: „lokale Domänen für Tieflagen-Buchenwälder aus dem Komplex des Flattergras-Buchenwaldes bilden weiterhin die Lößlehmbörden und lößhaltige Substrate der nordwestdeutschen Bördenlandschaften“. In Mitteleuropa sind zwei Bereiche zu nennen, in denen die in großen Mengen vorkommt und die charakteristisch für die Rotbuche sind: der erste wichtige Bereich vollzieht sich vom mittleren Frankreich bis in das westdeutsche Bergland, der Zweite gehört zu den südeuropäischen Gebirgen (Karpaten, Apenninen) (vgl. BAYERISCHER FORSTVEREIN (Hrsg.) (1997): 35). Die Rotbuche bevölkert in
den Bereichen, in denen ein optimales Klima für sie vorherrscht, fast alle Höhenlagen von der felsigen Küste Rügens bis zu den höchsten Gebieten am nördlichen Rand der Alpen.
Hier sind Gruppen der Buchenwälder zu nennen, die unter anderem durch verschiedene Bodentypen unterschiedliche Regionen besiedeln. (vgl. POTT (1996): 294). Die Buche wächst in Bergländern und auf Böden, die reich an Mineralien und Humus sind. Der Boden muss locker sein und eine geringe Feuchtigkeit aufweisen. Er darf nicht zu trocken und nicht zu nass sein. Diesbezüglich besiedelt die Buche keine Sand-, Torf-, Aueböden und Böden, die von strengen Spätfrösten geplagt werden (vgl. BAYERISCHER FORSTVEREIN (Hrsg.) (1997): 38).

Buchenwälder auf Kalk und Löss

Buchenwälder, die auf Kalk und Löss wachsen: Diese sind basenreich und weisen sehr viel Kalk auf. In diesem Zusammenhang wird von Kalkbuchenwäldern gesprochen. Der Waldmeister-Buchenwald ist einer der bedeutendsten Buchenwälder, die auf alkalischen Gesteinsböden basieren. Diese basischen Böden sind vorwiegend auf Kalk zu finden. (vgl. POTT 1996: 294) Die grundlegendsten Standorte dieser Waldmeister-Buchenwälder sind die Mittelgebirge. „Alle diese Verbreitungsgebiete nehmen Höhenstufen zwischen 70 und 550 m über NN ein und kennzeichnen damit den collinen und submontanen Charakter des Waldes“ (POTT 1996: 294). Das Fundament des Bodens besteht zwar vorwiegend aus Kalksteinen, aber in geringem mengenmäßigem Anteil sind auch Basalte vorhanden. Pararendizinen und Rendizen oder Parabraunerden und Braunerden bilden die Bodentypen, die mit Basen mittelmäßig bis gut gesättigt sind. (vgl. POTT 1996: 294)

Waldgerste-Buchen-Wälder sind auf Böden zu finden, die einen trockenen bis mittelfeuchten Boden aufweisen. Sie bevorzugen die Standorte an südlichen Hängen und auf Kuppen. Weiterhin sind Zwiebelzahnwurzreiche Typen in diesen Gebieten zu finden, die über einem Meeresspiegel von 500 m liegen und deren Böden somit auch aus Basalt oder Kalk bestehen. Diese buchenreichen Wälder, unter denen Eschen und Berg-Ahornen verweilen, sind durch eine Krautschicht gekennzeichnet, die in montanen Gegenden vorlieb nimmt. „Die fleuristische Verwandtschaft mit dem Waldmeister-Buchen-Wald unterstreicht die eu- und mesotraphende Artenkombination“ bekräftigt POTT (1996: 294). Zu dieser zählen der Waldmeister, die Goldnessel, die Wald-Segge und andere Arten.

Carici-Fagetum und Seslerio-Fagetum sind zwei Arten von Buchenwäldern, die warme Standorte bevorzugen und durch Orchideen gekennzeichnet sind. Diese gedeihen auf flachen, kalkigen Böden und auf Felsen und sind vom Süden von Deutschland bis zu den
Mittelgebirgen im Nordwesten von Deutschland zu finden. „Artenreiche, mit zahlreichen präalpinen Arten versehene, alpigene Buchenwälder mit Tannen und Fichten als beigemischte natürliche Holzarten existieren in zahlreichen vegetationskundlich differenzierten Typen“ (POTT 1996: 295).

Der Flattergras-Buchenwald weist einen mittleren Nährstoffgehalt auf und steht hinsichtlich dieser Nährstoffversorgung zwischen den bodensauren Hainsimsen-Buchenwäldern und den nährstoffbedürftigeren Waldmeister-Buchenwäldern. Auf vereinzelten Plätzen können Eichen und Hainbuchen vorkommen. In diesen Wäldern, die Übergangsausbildungen zum Buchen-Eichen-Wald darstellen, sind Acidophyten charakteristisch.

Diese Wälder bevorzugen Böden, die lößähnlich sind oder aus Lößlehm bestehen. Aufgrund dessen konzentriert sich deren Häufigkeit auf die Bördenlandschaften im Nordwesten Deutschlands. In den Moränenlandschaften der Geest wachsen diese auf Böden, die vorwiegend aus Sand bestehen und die im Untergrund Lehm aufweisen. „Die Bodentypen sind tiefgründige Parabraunerden oder Braunerden mittleren Basengehaltes, die stellenweise schwache Pseudogleyeinflüsse aufweisen können“ (POTT 1996: 295).

Kalkbuchenwälder sind aufgrund ihrer guten Bodenverhältnisse in den meisten Fällen nur noch in kleinen Flächen und an unvorteilhaften Standorten disponibel, da deren Böden heutzutage als Acker oder Siedlungsplatz genutzt werden.

Silikatbuchenwälder und hochmontane Buchenmischwälder

Zum anderen sind die Silikatbuchenwälder und hochmontanen Buchenmischwälder zu nennen. Die Böden sind durch relativ wenige Nährstoffe und Basen gekennzeichnet. Auf diesen sauren Böden wächst der Hainsimsen-Buchenwald. In submontanen Gebieten, in denen die Weiße Hainsimse nicht vorhanden ist, spricht man von einer so genannten „Tieflagenform“ dieses Buchenwaldes, der vorzugsweise in montanen Lagen wächst. (vgl. POTT 1996: 295) Weiterhin sind die Krüppelbuchen zu nennen. Jene Buchenwälder dieser Art, die in subalpinen bis hochmontanen Arealen anzutreffen sind, stellen eine „maritime Waldgrenze“ in den Mittelgebirgen dar, die einem atlantischem Klima untergeordnet sind.

In Grenzgebieten zwischen hochmontanen und subalpinen Arealen sind Krüppelbuchenwälder beherbergt, deren Böden mit einer großen Menge an Nährstoffen, Basen und Sickerwasser gekennzeichnet sind. Charakteristisch sind „subalpine Hochstauden“. Diese acidophytischen Wälder stellen zwischen den planaren Höhenlagen und den hochmontanen Gebieten noch sehr oft Hallenwälder dar. (vgl. POTT 1996: 295)

Die Rotbuche

Die Rotbuche kann im Gegensatz zu anderen Laubbäumen durch ihr bevorzugtes Wachstum bis zu 30 Meter in die Höhe ragen. (vgl. BROCKHAUS, F. A. (2003): 127) Die Buche ist dadurch gekennzeichnet, dass sie durch ihren dichten Kronenschluss viel Schatten spendet. Aufgrund dieser beiden Tatsachen sind andere Bäume wegen Platz- und Lichtmangels in diesen Gebieten weniger zu finden, weil diese von der Rotbuche, die sich aufgrund bestimmter Standortbedingungen durchsetzen kann, verdrängt werden. (vgl. ELLENBERG 1996: 120). Die Frucht trägt nicht nur den Namen Buchecker, sondern auch Buchel. (vgl. BROCKHAUS, F. A. (2003): 127)) Die Form der Bucheckern ist durch drei Kanten geprägt. Diese sind in einem Fruchtbecher enthalten, der als Cupula bezeichnet wird. Das Holz der Buche weist eine rötlichweiße Farbe auf und ist relativ hart.Die Blätter sind durch feine Zacken gekennzeichnet und zweiteilig angelegt. Weiteres Kennzeichen ist die Hallenstruktur der Buchenwälder. (vgl. LÜTTMANN 1987: 194)

Buchen sind unter guten Bedingungen in der Lage die Standorte, die sie besiedeln, zu verbessern. Sie kann weiterhin in schattigen Gebieten wachsen (vgl. BAYERISCHER FORSTVEREIN (Hrsg.) (1997): 38).

Basenreiche und mittlere Buchenwälder

Basenreiche und mittlere Buchenwälder sind durch eine Schicht charakterisiert, die wenige Sträucher beinhaltet, aber dafür durch eine gut ausgeprägte Krautschicht gekennzeichnet sind. Als Beispiel kann das Perlgras oder der Zahnwurz herangezogen werden. Sie weisen aufgrund der Dominanz der Buche eine deutliche Hallenstruktur auf.

Infolge der zugrunde liegenden Wassermenge als auch der Wasserkapazität der Böden können in den verschiedenen Gebieten unterschiedliche Pflanzenarten wachsen. Weiterhin sind diese Bedingungen auch für die Wuchsleistung der Buche verantwortlich. Die unterschiedlichsten Buchenwälder können auf diesem Weg durch entsprechende Pflanzen gekennzeichnet werden. Die wichtigste Art der verschiedenen Buchenwälder, die auf Kalksteinen wachsen, ist der Waldmeister-Buchenwald, dessen Krautschicht vorwiegend aus Waldmeister besteht. Für diesen Buchenwald stellt zum Beispiel eine bestimmte Krautschicht ein spezifisches Merkmal dar, die vorwiegend aus Basiphyten besteht. Viele Pflanzen der Laubwälder, die größere Ansprüche an den Boden stellen, sind im Waldmeister-Buchenwald vertreten. Unter anderem mit Hilfe der verschiedenen Pflanzenarten, die einen spezifischen Buchenwald kennzeichnen, können die verschiedenen Buchenwälder bestimmt werden. (vgl. POTT 1996: 294-295)

Bodensaure Buchenwälder

Diese Wälder sind durch einen sauren Boden charakterisiert und sind in geringerer Anzahl vorhanden, bei denen die hallenartige Struktur wenig zur Geltung kommt. Zu diesen bodensauren Buchenwäldern wird der Hainsimen-Buchenwald gezählt. Die Stämme der Buchen dieses Waldes sind durch eine gerade Form gekennzeichnet. Als weiteres Merkmal kann der dichte Kronenschluss dieser Bäume herangezogen werden. (vgl. POTT 1996: 295)

Trockenwarme Buchenwälder

Trockenwarme Buchenwälder sind zahlreich vorhanden, jedoch fällt es ihnen schwer sich auf Standorten mit steigender Trockenheit zu behaupten. Charakteristisch ist das Vorkommen von Pflanzen, die sehr viel Licht benötigen, wie z.B. die Orchidee. Der Seggen-Buchenwald ist kennzeichnend für diese Waldgesellschaft.

Typische Struktur von Buchenwäldern

Bodensaure und kalkreiche Buchenwälder weisen in Bezug auf die Physiognomie und die Lichtökologie Gemeinsamkeiten auf. „Sie bilden straucharme Hallenwälder, in denen nur an gelichteten Stellen Buchenjungwuchs hochkommt.“ (ELLENBERG 1996: 200). Als Hallenwald wir eine spezifische Baumschicht bezeichnet. Moosschichten sind teilweise nicht vorhanden oder nur an wenigen und kleinen Stellen vertreten. An West- und Südhängen oder an Waldrändern sind diese beispielsweise nicht zu finden (ELLENBERG 1996: 200). „Die soziologische Struktur und das Artengefüge der natürlichen bzw. naturnahen Buchenwälder mit ihrer großen ökologischen Amplitude hängen in erster Linie von der großklimatischen Situation und von den Gesteinsunterlagen ab“ (POTT 1996: 294). Weiterhin kann die fließende Wassermenge im Boden als auch die Inklination einen großen Einfluss haben. (vgl. POTT 1996: 294) Der Wasserhaushalt des Bodens hat einen größeren Einfluss auf das Wachstum der Buche, als seine chemischen Eigenschaften. Dieser ist unter gleichen klimatischen Bedingungen von seiner Tiefgründigkeit und Textur bedingt. Sie wirken sich vor allem auf den Unterwuchs aus. (ELLENBERG 1996: 200-201).

Der Walmeister-Buchenwald, als ein Buchwald auf Kalk und Löß, weist eine geschlossene Krautschicht auf, auf der unter anderem der Waldmeister zu finden ist. Diese mittlere bis basenreiche Buchenwälder können in ihrer Strauch- und Moosschicht z.B. Perlgras und den Zahnwurz hervorbringen (vgl. POTT 1996: 294).

Der Hainsimsen-Buchenwald, der der Rubrik der Silikatbuchenwälder und hochmontanen Buchenwäldern zuzuordnen ist, weist keine geschlossen Krautschicht auf, die in einigen Fällen sogar fehlen kann. In seiner Kraut- und Moosschicht können beispielsweise Heidelbeeren auftauchen (vgl. POTT 1996: 294).

Buchenwälder weisen ein Herzwurzelsystem auf, d.h. sie haben einen Wurzelstock, der die oberen und die tiefer liegenden Bodenschichten durchdringt (vgl. BAYERISCHER FORSTVEREIN (Hrsg.) (1997): 37). Die Moderbuchenwälder weisen jedoch ein flacheres Wurzelwerk auf. Je saurer der Boden ist, umso flacher werden die Wurzeln ausgebildet (ELLENBERG 1996: 201).

Nährstoffbezogene Kreisläufe in Buchenwäldern

In Wäldern, so auch in Buchenwäldern, zirkulieren nährstoffbezogene Kreisläufe. Phosphor gehört zu den wichtigen Nährstoffen, welches in Buchenwäldern zahlreich vorhanden ist. Stickstoff wird durch die Niederschläge herbeigeführt. Dabei taucht es besonders in Form von NH4 und NO3 auf. Der Boden gelangt somit zu Stickstoff in großen Mengen. SO2, welches aus der Luft stammt, ist in Form von Schwefelsäure unter anderem für die Versäuerung des Bodens verantwortlich. Kochsalz (Na und Cl) welches vor allem in der Nähe von Meeren in erhöhtem Maße aufzufinden ist, zählt zu den Nährstoffen des Bodens. Weiterhin ist viel Magnesium, aber dafür weniger Calcium zu finden. S, Cl und Na werden nach ELLENBERG (1996: 229) zum größten Teil „durch Auswaschungen aus dem Kronendach umgesetzt“. Die grundlegendsten Nährstoffe bilden N, P und K, die jedoch nur in geringem Maße vorhanden sind. K ist vor allem bei den Blättern dafür verantwortlich, den Verlust von Wasser zu reduzieren, der beim Austausch von Gasen zustande kommt. N, P, K und Ca werden in größerer Konzentration durch die Atmung aufgenommen. Ein weiterer Einsatz an Energie ist bei der Regulierung der Aufnahme von Na, Cl und Al zu leisten, da sie in größeren Mengen schädigen können. S, Fe und Mg werden ebenfalls aufgenommen (vgl. ELLENBERG 1996: 227-230).

Verjüngungsprozesse der Buche

Bei der Buche treten so genannte Mastjahre auf. Diese sind dafür verantwortlich, dass trotz der Schädigung durch zahlreiche Tiere der Fortbestand der Buchen garantiert und dadurch eine Verjüngung der Buchen ermöglicht wird. (vgl. ELLENBERG 1996: 236) Diese so genannte Vollmast tritt nicht jährlich auf, sondern erst nach gewissen Zeitabständen. Notwendigerweise trägt sie zur Vermehrung der Buche bei, da sie sich in fruchtarmen Jahren aufgrund von Mäusen, Wild und anderen Schädlingen, die die Bucheckern bevorzugen, nur sehr gering verbreiten kann. Eine Keimlingskrankheit kann zusätzlich dazu beitragen. Spätfröste und Sommerdürren schädigen die Keimlinge, aufgrund dessen tritt eine Verjüngung der Buche in östlichen Gebieten seltener auf. In der submontanen Stufe Zentraleuropas dominieren Bergahorn, Esche und Rotbuche. ELLENBERG (1996: 122) präsentiert in diesem Zusammenhang folgendes Resultat: das Vorkommen der unterschiedlichen Arten ist ersichtlich an dem „…Ergebnis des Wettbewerbs der klimatisch möglichen Baumarten um Licht, Wasser, Nährstoffe und andere raumgebundene Lebensbedingungen“ (vgl. ELLENBERG 1996: 120-121) Nicht zu vergessen sei, dass weitere Schwierigkeiten im Rahmen der Verjüngung von Buchen zum Vorschein gelangen. Diese sind auf die starke Sonneneinstrahlung, die auf den Waldboden gelangt, verbunden mit sehr hohem Stickstoffanteil zurückzuführen. Diese Voraussetzungen tragen zur Ausbreitung von Krautschichten oder zur Vergrasung bei. Ein weiterer Störfaktor stellt das übermäßige Angebot von Stickstoff dar, welches in sauren Böden vorhanden ist und zu den grundlegendsten Problemen bei der Verjüngung von Buchen zählt. (vgl. BRESSEM 1996: 230) Um diesen Tatsachen entgegen zu wirken, sind einige Handlungsweisen zu ergreifen. Bestimmte Maßnahmen, die bei der Bodenbearbeitung ergriffen werden, sind für den Erhalt der Buchenverjüngung zu vollziehen. Weiterhin muss die Schädigung durch Keimlinge verhindert werden, als auch die Nahrungsaufnahme von Bucheckern durch Wild. (vgl. BRESSEM 1996: 230)

Regeneration von Buchenwäldern

Mit Hilfe eines Schemas, in dem der Ablauf des Waldzyklus ersichtlich ist, kann dieser graphisch sehr gut dargestellt werden. Jedoch dürfen kritische Betrachtungsweisen, die teilweise gegen dieses Schema sprechen, nicht vergessen werden. Dieses Konzept zeigt deutlich, wie der Waldzyklus in Mitteleuropa beschrieben werden kann. Die erste dieser Zwischenphasen wird als Phase der „Stauden und Gräser“ bezeichnet. Diese Pflanzen können sich jedoch nicht 20 Jahre lang behaupten, weil Holunder und andere selten gefressene Sträucher oder schattenreiche Bäume, wie z.B. Ahorn, einzelne Plätze beanspruchen würden. In der nächsten Zwischenphase sind Pionierbäume in Form von Weichhölzern vertreten. Als Beispiel kann die Birke genannt werden. Dieser Wald würde in dieser Art und Weise nicht 50 Jahre lang bestehen, da er von Schatthölzern durchzogen werden würde. Ahorn und Esche treten stellenweise auf. Die Rotbuche, soweit sie vorher nicht schon vertreten war, ist teilweise vorhanden. (vgl. ELLENBERG 1996: 200) „Eine zweite Pionierbaumphase von „150“ Jahren wartet Fagus sylvatica jedenfalls keineswegs ab, um dann eine nur „30“ Jahre dauernde „Dickung“, d.h. eine Jugendphase, zu bilden“ (ELLENBERG 1996: 200). Diese Phase genannt „Dickung“ tritt schon früher ein und dauert tatsächlich einige Zeit. Die letzte Phase „Hallenwald“ dauert 300 Jahre, insofern sie durch Windwurf nicht schon früher beendet wird. Trotz dieser Aufstellung der einzelnen Phasen vertritt Remmert seit Neuestem die Meinung, dass Buche auch direkt auf Buche folgen kann. Für Dierschke und Brünn ist dieses von Remmert entwickelte Schema nicht sehr einleuchtend (ELLENBERG 1996: 200).

Gründe für die Zu- und Abnahme

Hier beziehe ich mich auf die Düngung von Buchenwäldern in Laubwäldern, die durch saure Böden gekennzeichnet sind. Bodensauere Buchenwälder und solche mit einem Mullboden weisen hinsichtlich ihrer chemischen Eigenschaften einige Differenzen auf. ELLENBERG (1996: 225) erklärt dies an einem Hainsimsen-Buchenwald, der wenig Eiche beherbergt, dieser „wurde hier teils unbeeinflusst gelassen, teils mit KP, CaK, CaP oder CaKP gedüngt“. Obwohl dieser Boden gekalkt wurde, entwickelten sich die „Säurezeiger“ besser als auf den Böden, auf denen keine Kalkung stattfand. Diese wurden jedoch zum Teil verdrängt, als sich andere Pflanzen besser entwickelten und somit ausweiteten. Diese zugeführten Nährstoffe bleiben im Kreislauf des Waldbodens stets vorhanden. Trotz dieser Zugabe weichen die Pflanzen nicht, die für Böden charakteristisch sind, die von Grund auf eigentlich einen Nährstoffmangel aufweisen. Selbst diese nehmen eine größere Menge dieser Stoffe auf, aber nicht so viel wie nährstoffbedürftigere Pflanzen. Die Bedingungen für die „Nitrifikation“ wurden höchstwahrscheinlich verbessert, obwohl kein Stickstoff, sondern nur Calciumcarbonat (Kalk), K und P zugeführt wurden. Auf den Parzellen, die mit Ca bearbeitet wurden, sind somit „Stickstoffzeiger“ aufgetreten, obwohl er nicht beigemischt wurde. Weist der Boden genug Nährstoffe auf, so beeinflusst der „Säuregrad“ des Bodens als auch der Gehalt an Calcium die anspruchsvolleren Pflanzen kaum.

Wird einem sauren und armen Boden N, P und K bzw. nur N zugeführt, so hat dies auf die Pflanzen einen gewissen Einfluss, auch wenn kein Kalk verwendet worden ist. Die Kalkung des Bodens ruft nur in der ersten Zeit eine gewisse Veränderung bezüglich der Pflanzen hervor.

Werden stattdessen jedoch schwer löslicher Kalk verwendet, so ändert sich das Profil des Bodens für längere Zeit und die anspruchsvolleren Pflanzen werden nicht verdrängt. (vgl. ELLENBERG 1996: 225-227).

Die Bedeutung der Tiere

Tiere spielen für den Buchenwald eine tragende Rolle. Zu berücksichtigen sei, dass für die Tiere und Pflanzen Mikroorganismen lebensnotwendig sind. Die verschiedenen Buchenwaldgesellschaften weisen hier gewisse Unterschiede auf, aufgrund dessen beziehe ich mich auf den Kalkmull-Buchenwald und auf den Moderbuchenwald. Diese wurden gewählt, um die Bedeutung der Tiere für Buchenwälder zu erläutern als auch die extremen Differenzen dieser beiden zu verdeutlichen. (vgl. ELLENBERG 1996: 234).

Der Kalkmull-Buchenwald

Der Kalkmull-Buchenwald weist verschiedene Ausprägungen auf, die je nach Standort sehr unterschiedlich sein können. In diesem Kalkmull-Buchenwald, der auf einem Kalkboden basiert, sind vorwiegend Saprophagen vorhanden, die den Nährstoffkreislauf vorbereiten. In geringerer Anzahl sind Phytophagen und Zoophagen vorhanden. „Für die Entstehung und Erhaltung des Mullbodens sind nach SCHAEFER (1991b) „Bioturbation und ‚grazing’ an Bakterien wichtige Voraussetzungen“ (ELLENBERG 1996: 234). (Das Wort „grazing“ wird auf Seite 10 erklärt.) Hier sind große Regenwürmer bedeutend, die sich an der oberen Fläche des Streus von Bakterien ernähren. Der Boden wird dadurch zusätzlich aufgewühlt. Im Gegensatz zum Moderbuchenwald, entsteht zwischen der Streu und dem Mineralboden keine Fermentationsschicht (OF). Daher weist der Boden ein einfaches OL - Ah – Profil auf. Des Weiteren sind Echytraeiden für Mullböden nicht bedeutend, da sie bei Kalkzufuhr aus ihren stark sauren Böden von Regenwürmern verdrängt werden. Sie ernähren sich von Mikroorganismen und können nur kurze Wege beschreiten und nach ELLENBERG (1996: 234) „für die Vermischung von organischem und mineralischem Material keine Rolle spielen“. In großer Anzahl sind die Urtiere Amöben und Wurzelfüßler vertreten. ELLENBERG (1996: 235) fügt dementsprechend hinzu, dass sie für „sehr rasch ablaufende Generationszyklen und einen dementsprechend raschen Stoffumsatz“ verantwortlich sind. Eine zweite Einheit der einzelligen Tiere bilden die extrem kleinen und beweglicheren Geißeltierchen. „Am Stoffumsatz des von den Pflanzen gebundenen Kohlenstoffs beteiligen sich aber außer den Lumbriciden und Rhizopoden am stärksten die Enchyträen.“ Die Familie der Achaeta ist für den Kalkmull-Buchenwald charakteristisch.

Für die Kalkböden dieser Mullbuchenwälder ist das häufige Vorkommen von Schnecken mit Gehäuse kennzeichnend, z.B. solche mit dünnen Schalen wie die Glanzschnecken als auch Weinbergschnecken und Nacktschnecken. „Von den zoophag lebenden Arthropoden erreichen die Hundertfüßler die höchsten Biomassen und Stoffumsätze, namentlich die Steinkriecher“. ELLENBERG (1996: 235)

Die Spinnen sind eine der zahlreichen Lebewesen dieser Böden, jedoch weisen sie in Moderbuchenwäldern eine größere Anzahl auf. Sie sind dafür verantwortlich, dass die Streuschicht nicht so schnell abgebaut wird.

Im Gegensatz zu großen Vertebraten, die hier in geringerem Maße auftauchen, sind viele kleine Säuger in größerer Anzahl vertreten. Bucheckern sind zahlreich zu finden, von denen Echte Mäuse diese in ihren Unterschlüpfen sammeln. Sie wirken zwar auf diesem Weg gegen die Verjüngung der Buchen. Aber eine zusätzliche Funktion üben diese Tiere auf die Keimlinge der Buchen aus, indem sie diese verzehren. Die Mäuse können weiterhin für die Ausbreitung der Bucheckern und anderer Samen verantwortlich gemacht werden, wobei gerade Wildschweine viel mehr mitwirken, welche wie Vögel die Früchte der Buchen in ihrer Nahrungsaufnahme bevorzugen. Eichelhäher und Tannenhäher, die ebenfalls Liebhaber von Bucheckern sind, beteiligen sich zusätzlich an diesem Samentransport. Sogar wirbellose Lebewesen schädigen die jungen Buchen, indem sie Bucheln, Wurzeln und Blätter befressen. Diese Tatsachen stellen Gründe dar, weshalb Mastjahre bei Buchen von Nöten sind. Der Überschuss an Bucheckern trägt zur Ausbreitung der Buchen bei, indem aufgrund der Vielzahl der Früchte nicht alle gefressen werden. Einen weiteren Beitrag leistet das Rehwild, indem es unter anderem den wenigen Keimlingen entgegenwirkt. Des Weiteren behindern anthropogene Maßnahmen die Verjüngung von Laubwäldern, da Wild aus Jagdgründen in großer Anzahl vorhanden ist.

Insekten bilden die Mehrheit an Lebewesen in Mullbuchenwäldern. Eine große Anzahl von Parasitoiden, wie z.B. die Schlupfwespen, die zu den Hautflüglern zählen, werden dort verzeichnet. Diese Wälder werden von folgenden Insekten gefährdet: Minierer (z.B. Schmetterlinge), Gallbildner, Ektophytophagen, Pflanzensaftsaugende, Pilzfresser, Saprophagen, Räuber, spezifische Sekundärparasitoide und eine bestimmte Tierart, die die Eier von Spinnen und Insekten befällt. Wie sehr Parasitoide für die geringe Schädigung der Buchen verantwortbar sind, welche durch die Schädlinge hervorgerufen wird, wurde noch nicht herausgefunden, aber sie sind in fast allen Buchenwäldern zu finden (vgl. ELLENBERG 1996: 236-237).

Der Moderbuchenwald

Der Moderbuchenwald ist durch einen sauren Boden gekennzeichnet und weist im Gegensatz zu Mullbuchenwäldern große Unterschiede im Hinblick auf die Pflanzenwelt, und vor allem auf die Tierwelt auf, von der hier viel weniger Arten vorhanden sind. Die Differenz zwischen beiden Böden besteht vor allem durch den unterschiedlichen Gehalt an Kalk, durch den Kalkmull-Buchenwäldern gekennzeichnet sind, und somit auch an Säure in Moderbuchenwäldern, die die Basis dieser Böden darstellt. Bei Böden mit weniger Kalk fehlt es insbesondere an Schnecken, die mit einem Gehäuse bestückt sind. Regenwürmer fehlen hier in einigen Wäldern, welches Konsequenzen nach sich zieht, da diese den Boden durchwühlen und dadurch Krümel bilden. Ohne deren Anwesenheit bleibt dieser Vorgang zum größten Teil aus. Doppelfüßler- und Asselarten sind meist nicht vorhanden. Aus diesen Gründen ist das Laub in mehreren Schichten aufzufinden, in denen sich Pilzhyphen und meist auch Bakterien wieder finden. Die Humusauflage besteht aus folgenden Schichten: einer voluminösen Streuschicht (OL), einer großen Fermentationsschicht (OF) und einer Humusschicht (OH), die durch die Farben braun und schwarz gekennzeichnet ist.

In kalkarmen Böden sind auch Saprophagen zu finden (z.B. Enchyträen, Nematoden und Milben). „Alle diese Saprophagen sind zumindest in bestimmten Entwicklungsstadien zugleich Mikrophytophagen, d.h. Pilz- und Bakterienfresser“ (ELLENBERG 1996: 239). Die Maden der Trauer- und Pilzmücken fressen in hohem Maße die Laubstreu, Pilzhyphen und Algen. Mikroorganismen sind für die Saprophagen sehr wichtig, die während der Nahrungsaufnahme mit aufgenommen werden. Die Zersetzung der Laubstreu dauert in diesen sehr sauren Buchenwäldern ca. 10 Jahre.

Pflanzenfresser sind in noch geringerer Anzahl in Moderbuchenwäldern als in Mullbuchenwäldern vorhanden. Keimlinge werden von Blattfressern und Phyllophagen geschädigt. Die Wurzeln werden z.B. von den Larven des Rüsselkäfers befressen.

„Tierfresser (Zoophage), sogar die Arthropoden unter ihnen, leben ebenso wie die Saprophagen vorwiegend in der Streuschicht“ (ELLENBERG 1996: 240). Diese erlangen ihre Beute, wie z.B. Blattfresser, durch ein Netz, welches sie an den Stämmen der Buche befestigen. Viele Arten von Spinnen fressen wiederum größtenteils Saprophagen.

Lebendfresser sind die Nematoden, die in jedem Boden dieser Wälder zu finden sind. Im Gegensatz zu Mullböden, in denen Bakterien- und Pilzfresser überwiegen, sind in Moderböden Lebewesen in geringerer Anzahl zu finden, die Bakterien und Pilze fressen. „Besonders im Wurzelraum erhöhen die Fadenwürmer die Dichte der Flagellaten und Amöben, und zwar durch den sogenannten „grazing effect“. Ähnlich wie die Regenwürmer „weiden“ sie gewissermaßen die genannten Protozoen im Wurzelbereich immer wieder ab und fördern dadurch deren rasche Vermehrung“ (ELLENBERG 1996: 240).

Wie sehr diese erwähnten Tiere, wie auch andere Arten, die Buchenschädlinge kontrollieren, konnte noch nicht festgestellt werden. Jedoch sind einige Erfolge besonders im Bereich der Baumkronen zu verzeichnen. Diese sind höchstwahrscheinlich auf die Masse dieser Tierarten zurückzuführen. (vgl. ELLENBERG 1996: 240)

Die verschiedenen Lebewesen transportieren nicht nur Samen, Sporen und Pollen, die für die Verbreitung der Pflanzen von großer Bedeutung sind, sondern auch lebende Mikroorganismen, die besonders für „neue Feinwurzeln“ notwendig sind. Diesbezüglich sind hier z.B. die „Mineralisierer“ zu nennen (vgl. ELLENBERG 1996: 234-240).

Wirtschaftlichkeit

Das Holz der Buche eignet sich hervorragend als Brenn- und Nutzholz. Die Bucheckern finden als Mastfutter Verwendung. (vgl. BROCKHAUS, F. A. (2003): 127) Weiterhin werden sie zur Erzeugung von Speiseöl genutzt (vgl. LESER 1997: 126). Das feste, harte und leicht zu spaltende Holz der Buche wird in zahlreichen Industrien bearbeitet und für unterschiedliche Zwecke verwendet (vgl. BAYERISCHER FORSTVEREIN (Hrsg.) (1997): 37).

Literatur

  • BAUER- JONIS, M. (1996): Neues grosses Lexikon in Farbe. Stockholm.
  • BAYERISCHER FORSTVEREIN (Hrsg.) (1997): Bäume und Wälder in Bayern. Geschichtliche, naturkundliche und kulturelle Darstellung der Baumarten und Waldlandschaften. 2. Aufl. Landsberg.BRESSEM, U. (1996): Untersuchungen zur Förderung des Ankommens, der Erhaltung und der Vitalitätssteigerung der Naturverjüngung der Buche (Fagus Sylvatica L.). Göttingen.
  • BROCKHAUS, F. A. (2003): Der Brockhaus in einem Band. 10. Aufl. Leipzig.
  • Buchenzentrum Mühlhausen e.V.: Die Rotbuche und ihr Holz. http://www.buchenzentrum.de/buche_02.htm
  • ELLENBERG, H. (1996): Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen in ökologischer, dynamischer und historischer Sicht. 5. Aufl. Stuttgart.
  • Hessisches Ministerium für Landesentwicklung, Wohnen, Landwirtschaft, Forsten und Naturschutz: Hessische Biokartierung.
  • LESER, H. et al. (1997): Diercke-Wörterbuch Allgemeine Geographie. Braunschweig.
  • LÜTTMANN, J. (1987): Katalog zoologisch bedeutsamer Biotoptypen. Oppenheim.
  • MERTZ, P. (2000): Pflanzenwelt Mitteleuropas und der Alpen. Handbuch und Atlas der Pflanzengesellschaften.
  • POTT, R. (1996): Biotoptypen. Schützenswerte Lebensräume Deutschlands und angrenzender Regionen. Stuttgart.

 

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